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'Jetzt Bilder - Neue Forderungen der Wettiner gegen die Dresdner Museen' |
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Nachdem die Wettiner als Nachfolger des sächsischen Königshauses schon Ansprüche auf Teile der Porzellansammlungen gestellt haben, stehen nun neue Ansprüche im Raum. Wie in der FAZ berichtet wird, werden nun Ansprüche auf 139 Gemälde der Gemäldegalerien Alte und Neue Meister gestellt. Die Liste sei dem Sächsischen Ministerium für Wirtschaft und Kunst vorgelegt worden. Die Gemälde seien erst nach 1945 im Rahmen der sogenannten "Schlossbergung" in die Gemäldegalerien gekommen. Problematisch ist der mittlerweile bekannte Vertrag zwischen Sachsen und den Wettinern, der eine Öffnungsklausel vorsieht, falls neue Erkentnisse gewonnen werden und somit eine Möglichkeit für weitere Forderungen darstellt. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21.03.2007, S. 33 (Andreas Platthaus) |