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'Deutsche Gerechtigkeit - Kein Namenloser: Ein Grenzoffizier scheitert vor Gericht' |
Leider keine englische Übersetzung vorhanden.
Viele Werke der Literatur stehen derzeit vor Gericht. Persönlichkeiten sehen ihr Recht verletzt und wollen entweder ungenant bleiben, oder das Werk komplett verbieten bzw. die Verbreitung verhindern. In diesem Kontext steht nun auch der jüngste Rechtsstreit, in dem früherer Grenzoffizier der DDR seinen Namen aus dem Werk von Roman Grafe mit dem Titel "Deutsche Gerechtigkeit" gelöscht haben möchte. Diesem Ansinnen hat das Kammergericht nicht nachgegeben sondern die Namennennung zugelassen. Es geht davon aus, dass die Gegenwart eine Vergangenheit hat und die Öffentlichkeit ein Recht auf Information. Die hiervon berichtende FAZ konnte den Namen noch nicht nennen, da sie auch verklagt wird. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20.03.2007, S. 35 (Regina Mönch)
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