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Tagungsbände

Weller | Kemle | Dreier

Raub - Beute - Diebstahl

Tagungsband des Sechsten Heidelberger Kunstrechtstags am 28. und 29. September 2012

2013, 253 S., Broschiert,

ISBN 978-3-8487-0686-0

68,- €*

* inkl. MwSt. versandkostenfrei

Der Tagungsband des Sechsten Heidelberger Kunstrechtstags behandelt unter dem Generalthema „Raub - Beute - Diebstahl“ in drei Schwerpunkten Grundfragen und aktuelle Streitpunkte des Kunst- und Kulturrechts: Internationale Aspekte des gutgläubigen Erwerbs gestohlener Kulturgüter, praktische Erfahrung im Kampf gegen den illegalen Handel mit Kulturgütern, Grundfragen und aktuellen Entwicklungen zur Beutekunst, die Immunität staatlicher Kunstleihgaben bei Raub, Beute und Diebstahl, Auktionskataloge als neue Quellenbasis, eine urheberrechtlichen Analyse zu Fotografien von Performances zwischen Bearbeitung und Umgestaltung, Erscheinungsformen der urheberrechtlichen Leistungsübernahme in Fotografie und Kunst zwischen Plagiat, freier Benutzung und Kunstzitat, eine Analyse der Ausschlusswirkung des alliierten Rückerstattungsrechts heute, sowie Funktionen des Kulturrechtes im öffentlichen Recht.

Das Werk ist Teil der Reihe Schriften zum Kunst- und Kulturrecht, Band 17.

Weller | Dreier | Kemle

Kunsthandel - Kunstvertrieb

Tagungsband des Fünften Heidelberger Kunstrechtstags am 7. und 8. Oktober 2011

2012, 116 S., Broschiert,

ISBN 978-3-8329-7693-4

44,- €*

* inkl. MwSt. versandkostenfrei

Der Tagungsband des Fünften Heidelberger Kunstrechtstags behandelt unter dem Generalthema „Kunsthandel – Kunstvertrieb“ in zwei Schwerpunkten aktuelle Streitfragen des Kunst- und Kulturrechts: Rechtliche Risiken des internationalen Kunstkaufs, rechtliche und rechtspolitische Aspekte von Datenbanken von Kunstwerken zweifelhafter Provenienz und Echtheit, Aufklärungspflichten von Auktionshäusern anhand aktueller Fallbeispiele, das rechtliche und wirtschaftliche Verhältnis von Galerien zu Künstlern, die Bedeutung des Kunstvereins für den Kunstvertrieb, rechtliche Aspekte der Spaltung von Kunstwerken, das Recht am Bild der eigenen Sache sowie die rechtliche Bedeutung von Hängungsanweisungen des Künstlers.

Mit Beiträgen von:
Prof. Dr. jur. Markus Müller-Chen, Dr. Thilo Winterberg, Prof. Dr. Dr. h.c. mult Erik Jayme, Birgit Maria Sturm, Anja Casser, Dr. Bruno Glaus, RA Dr. Timo Prengel, RA Dr. Urban von Detten

Das Werk ist Teil der Reihe Schriften zum Kunst- und Kulturrecht, Band 15.

Weller | Kemle | Dreier | Kiesel | Lynen

Das Recht des Theaters - Das Recht der Kunst auf Reisen

Tagungsband des Vierten Heidelberger Kunstrechtstags am 1. und 2. Oktober 2010

2011, 146 S., Broschiert,

ISBN 978-3-8329-6547-1

42,- €*

* inkl. MwSt. versandkostenfrei

 

Der Tagungsband des Vierten Heidelberger Kunstrechtstags behandelt unter dem Generalthema „Das Recht des Theaters – das Recht der Kunst auf Reisen“ in zwei Schwerpunkten aktuelle Brennpunkte des Kunst- und Kulturrechts: Rechtsregeln für die Bühne, Urheberrechte des Theaterregisseurs, auch im Vergleich zum Filmregisseur, das Versicherungsrecht für Kunst auf Reisen, Kooperationen zwischen öffentlicher und privater Hand als Modell für die Realisierung internationaler Ausstellungen am Beispiel des MoMA in Berlin, rechtliche und kulturelle Bedingungen von Kunst auf Reisen, die Idee globalisierter Bilder wird anhand von „stock photography“ erörtert. Schließlich kommt das Kaufrecht von „Kunstersatzprodukten“ – Reproduktionen aller Art – zur Sprache.

 

Das Werk ist Teil der Reihe Schriften zum Kunst- und Kulturrecht, Band 10.

Weller | Kemle | Dreier | Lynen

Kunst im Markt - Kunst im Recht

Tagungsband des Dritten Heidelberger Kunstrechtstags am 09. und 10. Oktober 2009

2010, 234 S., Broschiert,

ISBN 978-3-8329-5471-0

59,- €*

* inkl. MwSt. versandkostenfrei

Der Tagungsband enthält die Beiträge des Dritten Heidelberger Kunstrechtstags „Kunst im Markt – Kunst im Streit“. Der erste Teil reagiert auf den Befund, dass Objekte der Kunst immer zugleich Objekte der Warenwelt sind. Der Gegensatz von Kunst und Ware ist heute vor allem im Kunsthandel aufgehoben, der in Form der Kunstmessen sowohl museale als auch kommerzielle Zwecke verfolgt.

Das wirft die Frage auf, inwieweit das Recht diesen beiden Polen Rechnung trägt. Dieser Frage wird exemplarisch am Beispiel der Fotografie nachgegangen. Im Mittelpunkt stand dabei das Urheberrecht. Dessen jüngste Entwicklung schwankt zwischen Marktregulierung und kulturellem Imperativ und schreibt damit die janusköpfige Geschichte von Objekten als Kunst und Ware fort. Der zweite Teil der Tagung behandelt aktuelle Brennpunkte von Kunst im Streit: Internationale Herausgabeklagen, die Bewertung von Kunstwerken im Steuer- und Erbrechtsstreit, der gutgläubige Erwerb und die Ersitzung von Kunstwerken, die tatsächliche Feststellung und die rechtliche Bewältigung von Fälschungen. Abschließend kommen Möglichkeiten zur Streitminderung an Kunstakademien und -hochschulen zur Sprache.

Das Werk ist Teil der Reihe Schriften zum Kunst- und Kulturrecht, Band 6.

Weller | Kemle | Lynen

Kulturgüterschutz - Künstlerschutz

Tagungsband des Zweiten Heidelberger Kunstrechtstags am 5. und 6. September 2008 in Heidelberg

2009, 206 S., Broschiert,

ISBN 978-3-8329-4449-0

48,- €*

* inkl. MwSt. versandkostenfrei

 

Die Beiträge zum Zweiten Heidelberger Kunstrechtstag nehmen im ersten Teil zum Kulturgüterschutz die Ratifikation des UNESCO-Übereinkommens über Maßnahmen zum Verbot und zur Verhütung der rechtswidrigen Einfuhr, Ausfuhr und Übereignung von Kulturgut vom 14. November 1970 durch Deutschland zum Anlass, Grundfragen des internationalen Kulturgüterschutzes nachzugehen und aktuelle Entwicklungen im Schutz von Kulturgütern von höchster Bedeutung für die Menschheit in Kriegs- und Friedenszeiten aufzuzeigen. Zugleich wird die im Februar 2008 in Kraft getretene deutsche Umsetzungsgesetzgebung aus der Perspektive des Gesetzgebers, der Wissenschaft und des Kunsthandels sowie im Rechtsvergleich mit Markt- und Quellenstaaten in den Blick genommen. Der zweite Teil widmet sich aktuellen Fragen des Künstlerschutzes im weitesten Sinne: Regietheater als Rechtsproblem, Konflikte zwischen Künstlern und Sammlern aus der jüngsten Zeit sowie, als interdisziplinärer Schwerpunkt, kunstwissenschaftliche und rechtliche Fragen zu Expertisen und Werkverzeichnissen, etwa ob ein Anspruch auf Aufnahme eines Werkes in ein führendes Verzeichnis besteht.

Das Werk ist Teil der Reihe Schriften zum Kunst- und Kulturrecht, Band 4.

Weller | Kemle | Lynen | Dreier | Jayme | Müller-Katzenburg | Krämer | Lynen | Raue | Reichelt | Ungern-Sternberg

Des Künstlers Rechte - die Kunst des Rechts

Tagungsband des Ersten Heidelberger Kunstrechtstags am 8. September 2007 in Heidelberg

2008, 114 S., Broschiert,

ISBN 978-3-8329-3462-0

44,- €*

* inkl. MwSt. versandkostenfrei

Die Beiträge zum Ersten Heidelberger Kunstrechtstag behandeln aktuelle Streitfragen zur Rechtsstellung des Künstlers und zu Verwertungsrechten an Kunstwerken.

Im ersten Teil stehen das Grundrecht der Kunstfreiheit und das Urheberpersönlichkeitsrecht im Vordergrund: Aktuelle Gerichtsentscheidungen schränken für den Roman („Esra“) und den Film („Eine einzige Tablette“) die Kunstfreiheit zugunsten des Persönlichkeitsrechts von Personen ein, die sich das Kunstwerk zum Anlass nimmt, während Urheberpersönlichkeitsrechte, etwa des Architekten („Lehrter Bahnhof“), im Verhältnis zu den Interessen des Eigentümers derzeit relativ stark erscheinen. Weitere Beiträge behandeln die rechtlichen Implikationen bei Gewaltandrohung gegen religionskritische Kunst sowie des Kulturgüterschutzes („Waldschlösschenbrücke“).

Im zweiten Teil kommen am Beispiel des Leistungsschutzrechts am nachgelassenen Werk („Motezuma“) und des Folgerechts weitere paradigmatische Interessenkonflikte zur Sprache, und es werden aktuelle Tendenzen und rechtspolitische Forderungen zu den Verwertungsrechten des Künstlers identifiziert.

Das Werk ist Teil der Reihe Schriften zum Kunst- und Kulturrecht, Band 2.

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